Mein Konzept   


Pädagogische Ziele

Mit Förderauftrag

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung und Förderung im Bereich der sozialen, emotionalen, körperlichen und geistigen Entwicklung (Sozialgesetzbuch).

Nach den Bildungsplänen der Bundesländer für die frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen

 

Entwicklung

-sozialer

-kognitiver

-emotionaler Kompetenzen

 
- Kinder lernen hier laufen, Kinder werden hier trocken (windelfrei),

- Kinder lernen hier essen (erster Brei, erstes Mitessen am Tisch, essen mit Besteck),

- Kinder lernen hier sprechen, 

- Kinder lernen ohne Schnuller Trost zu finden. 

- Kinder machen hier Entwicklungsfortschritte

(wenn von ihnen gewollt und/oder von den Eltern gewünscht und unterstützt).

- In dem man sie begleitet, motiviert.

   Ohne Druck!

 

Bildung im Kleinkindalter findet überwiegend im Alltag statt. Erfahrungen sammeln durch (Be-) Greifen, Erforschen, Ausprobieren, Abschauen, Nachahmen, Wiederholen...

 Gezielte Hilfestellung

- Zeit geben, 

- Anerkennung, Lob,

- Geborgenheit, Angenommen werden,

- Fehler machen dürfen.

- Sich frei zu entfalten.

- Wie man ist. 

 

Wir legen Wert auf die Entwicklung der Kinder zu einer eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen und selbstständigen Persönlichkeit (altersgerechtes: Selber-Essen, Sauberkeitserziehung).

Vorleben von Umgangsformen und Höflichkeitsregeln (einander helfen, auf einander warten, teilen, zuhören, sich entschuldigen)

 
 
Die Jahreszeiten erleben:

Blumen pflücken, Schnee fühlen, schlitten fahren, Pfützen hüpfen.

Frühling, Sommer, Herbst und Winter- mit all ihren Festen und Besonderheiten (im Herbst auch Halloween und Kürbis schnitzen. Im Sommer dürfen sie im aufblasbaren Pool planschen) .

Selbstverständlich feiern wir auch die Geburtstage der Kinder (wenn es direkt an seinem Geburtstag kommt oder nach auch mit Kuchen sowie "Kindergeburtstagsspiele").

Nikolaus wird auch gefeiert.

Weihnachten/Adventszeit und Ostern natürlich auch - mit basteln, passende Geschichten vorlesen, Kerzenlicht , Eier bemalen u.ä. - Traditionell- 

 
 
Wir helfen Kinder auf die Rutsche- in dem wir ihnen die richtige Fussstellung zeigen (kontrollieren) und hinter ihnen stehen (ihnen Schutz und Sicherheit geben). Sie müssen selber hoch kommen. Wer nicht selber hoch kommt- bleibt unten. Es bringt nichts, ein Kind auf eine Rutsche zu setzen bzw. auf ein Klettergerüst- wenn es noch nicht bereit dazu ist.

Ein Kleinkind macht Puzzle für Kleinkinder- und ist stolz, es geschafft zu haben. Erfolgserlebnis.

Altersgerechte Förderung ohne Überforderung.

Altersgerechte Bücher und Spielsachen.

 

 Bindung und Wärme.

Die Flasche wird mit Körperkontakt gereicht,

sie werden getragen, geschaukelt...

Sicherheit, Geborgenheit. 

 
Eigene Rollenfindung

Mädchen kennen Autos aus ihrem Alltag. Sitzen in Autos, sehen auch ihre Mütter hinter dem Steuer.....warum sollten sie dann nicht mit Autos/Parkgarage spielen?  Jungs sehen ihre Eltern beim Kochen- Vater wie Mutter,

Und Kinder wollen das nach spielen.

Jungs sehen wie Erwachsene Babys/Kleinkinder versorgen.

Und spielen auch das mit Puppen nach.

Die Puppe an- und ausziehen.

Dazu Knöpfe und Reißverschlüsse öffnen und schließen

- fördert die Feinmotorik. 

 Durch das "Kochen spielen" lernt man auch den Umgang mit dem Messer (Spielmesser), Besteckhalten, Obst und Gemüse benennen.

Kinder spielen nach, was sie erleben:

Arztbesuch, Tierarztbesuch, Restaurantbesuch,

einkaufen (auch mit Geld bezahlen).

Mutter-Vater-Kind-spielen.....

Sich verkleiden. Die Stöckelschuhe der Mutter tragen.

Bücher beflügeln die Phantasie, Vorstellungskraft, Sprache und Humor.

Und schenken Ideen zum Nachspielen.

Kinder lernen durch Wiederholung.

Wiederholungen geben ihnen Sicherheit.

Rituale und Routine.

Was kommt danach? 

Die Lieblingsgeschichte zum zehnten Mal hören...

Alles über Farbe, Beschaffenheit, Geräusch, Geruch und Gefühl eines Gegenstandes lernen.

 

Physik im Alltag.

Kinder lernen spielerisch Physik.

Mit Bausteinbauen. Mit Wasser.

Mit Sand. Mit Lego. Mit Magnete.

Mit Murmelbahn.

Was passt wo rein? Und wie viel?

Was fließt, rollt wo hin?

Was kippt um - und warum?

Kinder lernen spielerisch Sozialwesen:

teilen, Rücksicht nehmen. Kommunikationsfähigkeit, gegenseitig helfen.

MusikGeräusche und Klang erzeugen.

Singen und Klatschen.

Aber auch mal  im Takt hüpfen oder tanzen.

Kunst: Farben selber mischen. Mit Kleckern.

Eigene Ideen in Kunstwerke auszudrücken.

Kunstwerke mit Stolz den Eltern präsentieren.

 

Kinder brauchen Bewegung- aber sie brauchen auch Ruhe um zu entscheiden, was als nächstes kommt.

Eigene Pläne zu verwirklichen stärkt das Selbstvertrauen.

Kinder wollen "helfen" und "selber machen".

Herausforderungen - bis zur körperlichen und geistigen Leistungsgrenze.

Aber keine Überforderung.

Der Weg ist das Ziel.

Sicherheit durch Rückzugsmöglichkeiten.

Offene Flächen zum Toben

Körpergefühl durch Bewegung. Sich selbst spüren.

Entwicklung und Lernprozess. 

 

Aber noch wichtiger sind:
 
Beziehungen und Bindungen.

Feste Bezugspersonen.

 

Die hat es bei einer Tagespflegeperson

 
 
 
 
 

  

 

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